#ZUKUNFTSMACHER

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Freie Demokraten Trier

Unsere Positionen für Trier

Eine Stadt ist nie zu alt, sich neu zu erfinden.

Bildung

Damit unsere Zukunft nicht in die Schulen von Gestern geht.

Mobilität

Wir können dich zwar nicht beamen, aber dafür sorgen, dass du schneller ankommst.

Digitalisierung

Weil ein Gigabit kein großes Bier ist: Machen wir Trier zur Smart City!

Soziale Marktwirtschaft

Lassen wir den Unternehmergeist aus der Flasche!

Kommunale Finanzen

Investieren wir in die Zukunft statt in Luftschlösser!

Generationengerechtigkeit

Stell‘ dir vor, du wohnst in Trier und kannst es dir leisten.

Innenstadt und Tourismus

Damit zwischen Porta und Theater das Leben pulsiert.

Umwelt und Energie

Weil Grün allein nicht reicht: Für eine Umwelt- und Energiepolitik mit Weitblick.

Urbanes Leben, Kultur und Freizeit

Damit sich die Großstadt auch groß anfühlt.

Familie

Triers Zukunft sind wir alle!

Neuigkeiten

❗️PRESSEMITTEILUNG❗️ der Fraktionen der Grüne Trier - Stadt, Trierer SPD und FDP Trier im Trierer Stadtrat --- Die komplette PM gibt's auch nochmal zum Download hier: 🔎 fdp-trier.de/pm-ampelbuendnis --- 🔴🟡🟢 Ampelbündnis im Trierer Stadtrat TRIER. Im Trierer Stadtrat haben sich die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP zu einem Bündnis zusammengefunden, das zukünftig eine Mehrheit mit 29 Stimmen stellen wird. Vorausgegangen waren intensive und vertrauensvolle Gespräche zwischen den drei Fraktionen in den letzten Wochen. Erklärtes gemeinsames Ziel ist es, diese Zusammenarbeit nicht nur mit Blick auf die Kommunalwahl 2024 anzulegen, sondern auch darüber hinaus zusammen Politik im Trierer Stadtrat zu gestalten. „Nicht nur in Zeiten der Krise sorgt eine Politik der wechselnden Mehrheiten für Verunsicherung. Im Stadtrat haben wir das in der Vergangenheit häufig erlebt. Als FDP-Fraktion freuen wir uns daher, dass wir mit dem Ampelbündnis nun gemeinsam einen Weg der Stabilität und Verlässlichkeit gehen werden,“ so Tobias Schneider, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten. Bereits zuvor hatten Grüne und SPD eine engere Zusammenarbeit mit gemeinsamem Arbeitsprogramm begonnen. Nun stößt die FDP dazu. „Wir werden die bisherige rot-grüne Vereinbarung nun in dem Dreierbündnis durch unsere Themen ergänzen und haben uns darauf verständigt, miteinander weiterhin im engen, kritischen, vertrauensvollen Miteinander auch manches dort bereits festgehaltene Projekt noch einmal vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen zu bewerten. Im Vordergrund wird dabei stehen, die Belastungen für die Bürger:innen so gering wie möglich zu halten, die Trierer Wirtschaft beim Weg durch die Krise zu unterstützen und Trier mit Hochdruck weiter in Richtung Smart City zu entwickeln,“ so Schneider weiter. Anja Reinermann-Matatko, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, ergänzt: „Wir freuen uns, dass es nun gelungen ist, im Rat der Stadt Trier eine stabile Mehrheit für nachhaltige Projekte zu organisieren und dadurch eine Stadtpolitik aus einem Guss zu gewährleisten. Gerade in Zeiten knapper Haushaltsmittel sind wir als Stadt auf klare Prioritäten angewiesen. Das Ampelbündnis strebt hierbei eine enge Kooperation mit dem Stadtvorstand an, um aus dem bisherigen Gegeneinander ein Miteinander von Rat und Verwaltung zu machen.“ Sven Teuber, Fraktionsvorsitzender der SPD, fügt abschließend hinzu: „Mit der FDP arbeiten wir in Trier seit über zehn Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. Gemeinsam mit unseren Kolleg:innen der Grünen sehen wir es als Trierer SPD für die Stadt als sehr gewinnbringend an, eine solche Ampelkoalition bilden zu können. Unser klares Ziel ist es, diese Stabilität im Rat auch über 2024 hinaus zu ermöglichen, um Trier sozial, nachhaltig und innovativ voranzubringen. Dieser Wille auch unserer Koalitionspartner bestätigt uns zu dem heutigen Schritt. Wir laden alle Demokrat:innen des Rates und aus der Mitte der Gesellschaft ein, gemeinsam mit uns unsere Stadt zukunftsfest zu gestalten. Denn dafür engagieren wir uns ehrenamtlich im Rat und sind auf gute Ideen, tatkräftige Unterstützung und ein gutes Miteinander mit unseren kompetenten Mitarbeitenden in der Verwaltung sowie unserem Stadtvorstand angewiesen.“

– Diese Woche in der Rathauszeitung – Tiny Häuser auch in Trier ermöglichen! Für die kommende Stadtratssitzung haben wir einen Antrag gestellt, der künftig den Bau von Tiny Häusern auch in Trier ermöglichen soll. Bereits im Januar 2021 stellten wir zu diesem Thema im Stadtrat eine Anfrage. Unter einem Tiny House, im deutschen Sprachgebrauch auch Tiny Haus genannt, versteht man ein kleines Haus, das eine Wohnfläche zwischen 20-40 m2 bietet. Man unterscheidet zwischen transportablen, häufig auf einem Anhänger montierten Tiny House, und denen, die fest installiert sind. Sie sind jedoch nicht als Alternative zu einem Wohnwagen zu sehen, sondern sie können von ihren Nutzern dauerhaft bewohnt werden. Ihre Vorteile liegen bei niedrigeren Bau- und Unterhaltungskosten und einem geringeren Flächenverbrauch. Zudem sind sie umweltschonender, da sie weniger Ressourcen verbrauchen und in der Nutzung einen besseren ökologischen Fußabdruck durch geringere CO2-Emissionen haben. Tiny Häuser sind dabei über Generationsgrenzen hinweg eine ansprechende Wohnform. Die Häuser sind sowohl interessant für junge Menschen mit einem minimalistischen Lebensstil, als auch für ältere Personen, die durch das sogenannte downsizing, also die Verkleinerung des eigenen Haushaltes etwa nach dem Auszug der erwachsenen Kinder ein neues und einfachere Lebensumfeld suchen. Dadurch werden ggf. größere Wohneinheiten frei, die dann dem Wohnungsmarkt wieder zur Verfügung stehen. Wir wollen mit unserem Antrag die Stadtverwaltung beauftragen, zu prüfen, ob und wo sich Tiny Häuser im Stadtgebiet realisieren lassen. Dazu sollen insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen, aber auch die Bebauungspläne hinsichtlich der Möglichkeit, Tiny Häuser zu errichten, sowie kleinere Grundstücke zur Verfügung zu stellen, geprüft werden. Joachim Gilles -FDP-Stadtratsfraktion- #Trier #FDP #Wohnraum #TinyHouses

– Diese Woche in der Rathauszeitung – Verpasste Chance In der vergangenen Stadtratssitzung haben wir eine Anfrage bezüglich einer möglichen Nutzung des vorhandenen Gleiskörpers der Hochwaldbahn bis Ruwer gestellt. Die Antwort der Stadtverwaltung hierzu kam verhältnismäßig spät und fiel dürftig aus. Es wurde deutlich, dass man sich bisher keinerlei Gedanken über eine intensivere Nutzung der Reststrecke der Hochwaldbahn gemacht hat. Vorstellbar wäre etwa eine Durchbindung, der am HBF Trier endenden Züge aus Luxemburg zu einem P+R Bahnhof in Ruwer gewesen. So hätte man von vornherein den PKW-Verkehr zum HBF reduzieren und so manche Luxemburgpendler zu einem Umstieg auf die Bahn ermuntern können. Leider ist hier vermutlich, im wahrsten Sinne des Wortes, der Zug abgefahren, denn mit der Errichtung des Radweges auf der Bahntrasse bis zum Bahnhof Ruwer DB wurden unumkehrbare Fakten geschaffen. Es wäre höchstens noch denkbar, den ehemaligen Übergabebahnhof der Moselbahn in Ruwer, wo heute noch die Gleise liegen, für ein solches Vorhaben umzusetzen, um näher an den Ortskern von Ruwer zu gelangen. Die Stadtverwaltung hat sich beim Thema Mobilität lediglich auf den innerstädtischen Busverkehr konzentriert und eine überregionale Perspektive im Schienenverkehr gar nicht erst in den Fokus genommen. Daher sollte jetzt zumindest geprüft werden, ob eine stärkere Nutzung des Gleises für den Güterverkehr möglich wäre, zumal die Wiederaufnahme des Güterverkehrs auf Teilen der Hunsrückquerbahn belegt, dass es hier durchaus Potentiale gibt. Was eine Nutzung der Strecke im Personenverkehr anbelangt, so ist zu befürchten, dass diese Chance leider vertan wurde. Dank der Zuschrift eines sachkundigen Bürgers konnten die Fragen geklärt werden, die Herr Ludwig nicht beantworten konnte. Hierfür möchte ich meinen Dank aussprechen. Joachim Gilles -FDP-Stadtratsfraktion- #Trier #FDP #Mobilität

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